Sascha Greszat

Privat

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40764 Langenfeld
0163 9812733

Liebe Langenfelderinnen, liebe Langenfelder,

mein Name ist Sascha Greszat. Ich wurde 1989 in Hilden geboren. Schon als Schüler setzte ich mich im Jugendparlament Hilden, unter Anderem, für die Belange meiner Mitschüler ein. Nach meinem Schulabschluss absolvierte ich eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker bei der Rheinbahn AG in Düsseldorf, für die ich seitdem tätig bin. 2013 erlangte ich – nach einer berufsbegleitenden Fortbildung – den Abschluss als Kfz-Meister.

Seit 2017 wohne ich in Langenfeld und trat 2018 in die SPD ein, wo ich seit 2019 Vorsitzender der Langenfelder JUSO AG Langenfeld bin und mein Engagement vor allem Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien widme. Verbesserter und bezahlbarer öffentlicher Personennahverkehr sind mir ebenfalls sehr wichtig. Im Rat der Stadt Langenfeld setzte ich mich zurzeit als sachkundiger Bürger im Sportausschuss, sowie als stellv. Mitglied im Kulturausschuss für Ihre Belange ein.

In meiner Freizeit genieße ich das Zusammensein mit Freunden und Familie. Zudem bieten mir Schwimmen, Billardspielen, Reisen und Stadionbesuche bei Fortuna Düsseldorf einen Ausgleich zu Beruf und politischer Arbeit.

 

Herzlichst

Sascha Greszat


Meine Schwerpunkte liegen im öffentlichen Personennahverkehr und sozial gerechten Wohnungsmarkt

Ich mache mich stark dafür, den öffentlichen Personennahverkehr weiter zu verbessern. Außenliegende Gebiete müssen deutlich besser angebunden werden, und auf den bereits bestehenden Strecken reicht das Angebot oftmals nicht aus. Hier werde ich mich dafür einsetzen, dass dort genau hingeschaut und zielgerichtet die Taktung erhöht wird. Und dies muss auch klimafreundlich erfolgen, z.B. bei Bussen durch den Einsatz von Fahrzeugen mit erneuerbaren Energien, wie Wasserstofftechnik.

Ein weiterer Schwerpunkt ist für mich der sozial gerechte Wohnungsmarkt. Deutschlandweit steigen die Mieten immer weiter in die Höhe und im Kreis Mettmann noch deutlicher als im Bundesschnitt. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Politik alles dafür tut, diesen Prozess zu stoppen. Ein gutes Beispiel hierfür ist eine städtische Wohnungsbaugesellschaft. Damit auch Gering- und Mittelverdiener wie Familien und Alleinerziehende eine Wohnung nach ihren Vorstellungen finden.