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Langenfeld, 15. Februar 2017

SPD verärgert Forderung nach Gewaltschutzkonzept

Der Krug geht so lange zum Wasser, bis er bricht. „Auf dieses alte Sprichwort verfällt man unweigerlich, wenn man den Forderungskatalog der Jungen Union (JU) Langenfeld für ein „Gewaltschutzkonzept“ betrachtet, merkt SPD-Ratsmitglied Kurt Jaegeler zum RP-Artikel vom Montag dieser Woche kopfschüttelnd an. „Auf welche Berichte sich die JU bezieht, bleibt wohl ein Geheimnis. Nur die in der Presse beschriebenen Vorfälle allein scheinen jedenfalls nicht ausreichend, solche weitreichenden Maßnahmen zu fordern. Da steckt mehr dahinter“, stellt Jaegeler fest.
Offenkundig gibt es unterschiedliche Informationsstände zwischen den beteiligten Akteuren in Verwaltung, Polizei und Politik zum Thema Jugendkriminalität. Aus gewohnter und gelebter Alltagspraxis verwundert es die SPD jedenfalls nicht mehr, dass die CDU immer über einen grundlegenden Wissens- und Handlungsvorsprung verfügt. „Im Hinblick auf die veränderte Sicherheitslage in Deutschland und die damit verbundenen Ängste der Bürger ist in anstehenden Wahlkampfzeiten die Übernahme der Meinungsführerschaft mit lauten Forderungen offenbar ein probates politisches Mittel. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, dass nur die CDU- Jugendorganisation mit zwei wortführenden Ratsmitgliedern dahinter steckt.“, meint SPD-Fraktionsvorsitzender Sascha Steinfels.

„Seit Jahren fordert die SPD mehr Personal in Funktion von Sozialarbeitern, um vorbeugende Arbeit gerade im Jugendbereich zu leisten. Hier erhalten wir eine Abfuhr nach der anderen. Auch unserer Forderung nach der Verstärkung des städtischen Ordnungsdienstes oder der Neukonzeption des Kriminalpräventiven Rates unter Einbindung von Bürgern und ihren Organisationen ist man nicht gefolgt. So muss man sich nicht wundern, wenn, wie eingangs erwähnt, der Krug nun bricht“ so Steinfels abschließend.



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